VARIGOTTI, HOTEL VARIGOTTI, URLAUB VARIGOTTI, FERIENWOHNUNG VARIGOTTI

Varigotti

Hotel Varigotti, Urlaub Varigotti, Ferienwohnung Varigotti :Die Siedlung Varigotti, so wie heute der Besucher sie sieht, hat eine wunderbare strategische Lage und ein Klima, daß am weichsten von allen ligurischen Westgebieten ist.Der Ortsname ist eigentlich von urromanischer Herrkunft, aber die Bedeutung als Stadt gewann Varigotti in der Spätimperium- und in der bysantinischen Epoche, als der übers Meer hängende Halbinsel (der westlichste Punkt von Kap Noli) befestigt wurde, um den darunter gestellten und sehr wichtigen Hafen, durch den Bau eines richtigen Schlosses, eines Sitzes der Gerichtsbarkeit oder eines byzantinischen Themas, zu verteidigen (seine Bedeutung wurde Jahrzehnte spaeter selbst vom Admiral Andrea Doria als der beste natürliche Hafen der westlichen Riviera anerkannt).Mit den Angriffen der Langobarden, die Ligurien eroberten, griff im Jahr 641 König Rotari an und zerstörte das Castrum und die Stadt Varigotti, zusammen mit Albenga, Savona und Genua so schlimm, daß der Chronist Fredegario darüber schrieb: "… chrotarius cum exercito genava maretema, albingano, varicotti, saona, ubitergio et lune civitates litire mares de imperio auferens, vastat, rumpit, incendio concremans. Populum deperit, spoliat, et captivitate condemnat. Murus civitatebus supscritis usque ad fundamento distruens, vicus has civitates nomenare praecipti…"Nach der Zerstörung des Schlosses und teilweise des Hafens, verlor Varigotti ihre administrative Bedeutung; was blieb aber war die Einnahme von S. Lorenzo durch Mönche. Er wird zum Zentrum der benediktinischen Wiedergeburt auf dem Territorium von Finale. Das geschah als Ariperto, der Nachfolger von Rotari, das von seinem Vater konfiszierte Territorium an die Kirche wiederherstellte. Dazu wurde das Territorium von Varigotti Eigentum des Bischofs von Albenga und der Kloster bekam den Titel Abtschaft; danach wurde er den Benediktinern von Lerino im 1127 abgetreten, die sich hier für eine lange Zeit niederließen.Nachdem die Benediktiner ihren Einfluß auf Lerino verloren hatten, und ein Kirchenvorstand unter der Eparchie von Noli sich festlegte, und auch nachdem die Familie Del Carretto hier ankam, gewann Varigotti wieder an Bedeutung und Wohlstand, dank dem alten Hafen, der ein wichtiger Verteidigungs- und Angriffseepunkt der alten und berühmten Familie wurde; danach folgten alle weiteren Ereignisse.Im 1341, nach dem fälligen Krieg, der die Familie Del Carretto Genua gegenüber setzte, und nach der Niederlage der ersten, entschied die “Hervorragende Republik” / "la Superba"/ den Hafen völlig durch systematische Sprengung der ganzen Bucht zu zerstören, um die Wiedergeburt der mächtigen Flotte vorzubeugen, die den Seefrachten von Genua schadete.Inzwischen, westlich von der Festung entstand eine neue Siedlung, Sitz einer Gesellschaft, die oft in den Dokumenten betreffend die Familie Del Carretto auftauchte, mit einer neuen Kirche zu der enorischen Kirche von Finale; zu dieser Zeit begann die Übersiedlung der Bevölkerung nach Westen und das Entstehen der Siedlungen Pino, Giardino, Chièn, Cà dei Mori, Seva und Monda; die Entwicklung der Ortschaften westlich an der Meeresküste wird auch heute weiter gefolgt. Nachdem die Markgrafschaft der Familie Del Carretto erst unter der Herrschaft Genuas, und später des Königtums von Sardinien überging, wurde Varigotti eine selbstständige Gemeinde, aber im 1869 ging sie unter der administrativen Macht der Gemeinde Finalpia; erst im 1927 wird Varigotti Teil der sogenannten Gemeinde Finale Ligure.Varigotti hat sich über viele Jahrhunderte entlang der Küste von Ponente entwickelt. Hier findet man eine Serie von mediterranen Villen mit arabisch-sarazenischem Ursprung. Der lange Strand von Varigotti erstreckt sich über viele Kilometer. Von hier aus erreicht man den Torre Saracena. Von diesem Platz kann man zwei Dinge bewundern: Erstens die ganze Küste und die Berge der ligurischen Riviera, von Ponente bis nach Albenga und vieles mehr. Und zweitens hat man eine Aussicht bis nach Savona mit seinem Strand (besonders bei Nudisten sehr beliebt), welcher nur vom Meer aus mit dem Boot erreicht werden kann oder von der Landseite über einen schmalen Weg. Ein bezaubernder Strand, zwischen Felsen eingebettete Naturbuchten. Mit dem Boot kommend von Savona oder durch den Tunnel von Varigotti erreicht man hingegen direkt die „superba baia die Saraceni“ (die stolze Bucht von Saraceni), mit seiner Farbenvielfalt des Meeres in den unvorstellbar schönen Schattierungen von Azzurblau, Türkis bis Dunkelblau. Von den Klippen kann man die Natur und das Meer bewundern. Weiters empfehlen wir die Kirche von San Lorenzo zu besichtigen. Hier kann man in die Natur eintauchen. Varigotti ist noch ein Juwel der Natur, ein unberührter Fleck Liguriens.

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Mit dem Auto: Autobahn A10 Genua – Ventimiglia, mit „Uscita Finale Ligure“ (Ausfahrt Finale Ligure)

Mit der Bahn: Der Bahnhof befindet sich direkt im Zentrum (an einer strategisch günstigen Stelle).

Mit dem Flugzeug : Flughafen Genua oder Nizza; und auch der von Villanova d’Albengo liegt in unmittelbarer Nähe.

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